Mit dem Aufbau von KompetenzNetzen möchten die beteiligten Wirtschaftsförderungseinrichtungen der Region Bayerischer Untermain Transparenz schaffen, Kooperationen anregen und begleiten, Wettbewerbsvorteile schaffen und zukunftsweisende Arbeitsplätze sichern.
An den Stärken ansetzenHäufig bündeln sich gleichartige oder sich ergänzende Kompetenzen in bestimmten Regionen. Das zieht weitere Spezialisten auf dem Gebiet an. Für den Bayerischen Untermain wurden insbesondere für die vier Schlüsselindustrien Mechatronik & Automation, Automotive, Logistik und Informationstechnologie solche Tendenzen der
Clusterbildung identifiziert Die Stärken gilt es nun herauszufiltern, transparent zu machen, auch langfristig zu behalten und auszubauen.
Verschiedene AnsatzpunkteGemeinsam mit den beteiligten Firmen werden eine Vielzahl von Angeboten geschaffen, u.a. Kompetenzatlanten, Fachszenetreffs, Kooperationen zwischen Wirtschaft und Wissenschaft, Forschungsberatung, die Einbindung in die bayernweiten Clusteraktivitäten u.v.m.
Daneben gibt es ein fest etabliertes Netz an Einrichtungen der Technologietransfer- und Gründerszene, die branchen- und kompetenzfeldübergreifend agieren.
Bei den identifizierten Kompetenzfeldern bestehen Steuerungsgruppen, in denen die Unternehmen die Ausrichtung der Netzwerkarbeit aktiv in die Hand genommen haben. Die Koordination der Unternehmensnetzwerke haben bei Mechatronik & Automation sowie bei Automotive die ZENTEC, bei Logistik und IT die IHK Aschaffenburg übernommen.
Das Clustermanagement durch die beteiligten Institutionen hat die Aufgabe, den Prozess ständig zu begleiten, zu moderieren und anzustoßen. Eine weitere Aufgabe ist es, für die notwendigen Schnittstellen und Berührungspunkte mit der bayernweiten Clusteroffensive - der
Allianz Bayern Innovativ - zu sorgen.
« zurück zur Übersicht | weiter »