Jugend forscht – Schüler experimentieren gibt es seit 1965. Die Idee stammt von der Zeitschrift stern und wird mittlerweile von einer eigenen Stiftung – der Stiftung Jugend forscht e.V. in Hamburg – getragen.
Unterstützt wird der Wettbewerb vom Bundesministerium für Bildung und Forschung, den Schulen und der deutschen Industrie.
Alle Teilnehmer präsentieren ihre Arbeiten zuerst in einem der Regionalwettbewerbe. Insgesamt gibt es 61 Regionalwettbewerbe in Deutschland. Die besten Arbeiten von 'Jugend forscht' Unterfranken gehen weiter zum Landeswettbewerb Bayern und von dort dann weiter bis zur Bundesebene.
Beim Wettbewerb gibt es zwei Alterssparten:
Schüler experimentieren:
… ist die Juniorensparte für alle, die am 31.12.2008 maximal 14 Jahre
alt sind.
Jugend forscht:
… deckt das Teilnehmerfeld für alle Jugendlichen von 15 bis 21 Jahren ab.
Am Wettbewerb teilnehmen kann, wer in der Bundesrepublik Deutschland wohnt, hier zur Schule geht bzw. eine Ausbildung macht oder eine deutsche Schule im Ausland besucht. Studenten sind nur im ersten Studienjahr zugelassen.
Forschen kann man allein oder in einer Zweier- bzw. Dreiergruppe. Das Forschungsthema muss in eines der sieben Jugend forscht Fachgebiete passen:
Arbeitswelt
(z.B. Arbeitssicherheit, Gesundheitsschutz, Alltagserleichterung für Behinderte, Ergonomie etc.)
Biologie
(rund um die „belebte Umwelt“, z.B. biomedizinische, biochemische, molekularbiologische Fragestellungen)
Chemie
(analytische oder physikalische Chemie)
Geo- und Raumwissenschaften
(z.B. Geographie, Geologie, Geophysik, Archäologie, Paläontologie, Astronomie, Raumfahrttechnik)
Mathematik/ Informatik
(„in der Welt der Zahlen, Formen und Formeln“, Informationswissenschaft oder Computertechnologie)
Physik
(Mechanik, Akustik, Optik usw.)
Technik
(Bauen und Konstruieren, z.B. Robotertechnik oder Verfahrenstechniken)
Weitergehende Informationen zum Wettbewerb unter
www.jugend-forscht.deReinschauen lohnt sich in jedem Fall!!!
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